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Nachrichten aus der Kirchengemeinde

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Gottesdienste im Februar

Gottesdienste im März

Kindergottesdienst am 23.02.2019 von 15:00 bis 17:00 Uhr

Weltgebetstag am 01.03.2019 um 18:00 Uhr

Musikalischer Gottesdienst am 17.03.2019 um 10:00 Uhr

Secondhand Nummernbasar im Gemeindehaus am 30.03.2019

Abendandacht in der Passionszeit am 03.04.2019 um 19:00 Uhr

Termine der Diamantenen, Goldenen und Silbernen Konfirmation

weitere Meldungen

Tageslosung

Andacht

„Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.“ Röm 8, 18 – Monatsspruch Februar)

 

Das ist schon ein bemerkenswerter Satz, den Paulus da von sich gibt. Davon ist er überzeugt. Wirklich und immer? Ich kann mir das eigentlich kaum vorstellen. Weil ich weiß, dass es so viele Situationen bei uns gibt, in denen alles andere als solch ein Vertrauen vorhanden ist. Ich sehe, dass Menschen durch die Dunkelheit gehen, dass sie wirklich leiden in vielerlei Hinsicht, körperlich oder seelisch. Ich erlebe es bei Besuchen im Krankenhaus, bei den verschiedenen Gesprächen. Da hat das Leiden ein ganz schönes Gewicht. Ein Gewicht, das auf mancher Seele lastet und sich nicht einfach an die Seite schieben lässt. Auch nicht mit der Aussicht auf eine zukünftige Herrlichkeit, was immer das dann auch sein mag.

Aber davon hat Paulus ja auch gar nicht gesprochen. Einfach ist das nicht mit dem Leiden und das hat er selber ganz genau gewusst. Er hat es am eigenen Leib erfahren. Er war im Gefängnis, er wurde gesteinigt und ist so grade mit dem Leben davongekommen. Er wurde ständig von einer Krankheit geplagt. Und trotzdem hat er diese Überzeugung. Das alles wird nicht ins Gewicht fallen. Was Gott für uns vorgesehen hat, ist so viel mehr. Darauf können wir uns verlassen. Es fällt uns nur immer wieder so schwer. Doch ich wünsche uns allen, dass diese Perspektive immer wieder unter uns lebendig wird. Denn alles Leiden hat ein Ende. Es kann wieder hell werden in unserem Leben. So, wie wir jetzt auf den Frühling zugehen. Auch das ist ein Zeichen dafür, dass wir immer die Hoffnung bewahren können.

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