Homepage der evangelisch lutherischen Kirchengemeinde Bünde-Dünne

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Wichtige Hinweise aufgrund der Corona-Pandemie:

Die Gottesdienste fallen bis zum 19.04.2020 aus.
Wir werden sie hier auf dieser Seite informieren, falls weitere Gottesdiensttermine entfallen.

Alle Gruppenveranstaltungen fallen bis auf Weiteres aus. Bei Fragen wenden sie sich bitte an die Gruppenleiter.

Bitte beachten sie auch die nachstehenden Informationen.

In eigener Sache

Liebe Gemeindeglieder,

zum heutigen Zeitpunkt, an dem ich diesen Artikel schreibe (18. März), findet in unserer Kirchengemeinde nichts mehr statt. Keine Gottesdienste, keine Gruppen und Kreise, kein Unterricht und keine Bücherei. Die Schulen sind sowieso geschlossen und im Kindergarten werden nur ganz wenige Kinder betreut. Außerdem werden keine Besuche zu Geburtstagen mehr durchgeführt. Niemand kann wirklich sagen, wie die Situation in zwei Wochen sein wird. Deshalb ist auch nicht klar, ob die Veranstaltungen, die für April und Mai hier angekündigt sind, auch wirklich stattfinden werden. Es ist aber damit zu rechnen, dass die Einschränkungen mindestens bis zum 19.04. bestehen werden, wahrscheinlich auch darüber hinaus. Das gilt auch für die Gottesdienste zu Ostern.

Das alles ist eine bisher noch nicht dagewesene Situation, die uns alle betrifft. Deshalb hat das Presbyterium beschlossen, dass in der Zeit, in der die Gottesdienste nicht stattfinden und somit auch die Glocken nicht zum Gottesdienst einladen können, an jedem Tag um 12.00 Uhr die Glocke für fünf Minuten läuten soll. Als Erinnerung daran, dass wir immer noch als Gemeinde zusammengehören, auch wenn wir uns zur Zeit nicht versammeln können. Und auch als Ermutigung und Trost für die Zeit, die vor uns liegt und die für viele noch schwer werden kann. Außerdem möchte ich mich bei Ihnen in unregelmäßigen Abständen mit Videobotschaften aus der Kirche melden.

Dazu und für alle anderen Informationen verweise ich Sie an unsere Homepage. Dort werden Sie so aktuell wie möglich auf dem Laufenden gehalten.

Wenn Sie einzeln die Kirche besuchen wollen, vielleicht auch um sich die neue Bilderausstellung anzuschauen, so erhalten sie dafür einen Schlüssel in der Praxis von Frau Dr. Lorenz oder im Pfarrhaus. Bitte melden Sie sich dazu telefonisch unter 41309.

Ich wünsche Ihnen allen Gottes Segen und dass Sie gut und gesund durch diese Zeit hindurchkommen.

Carsten Fiefstück

Video-Botschaften während der Corona-Krise

Neu: Video-Botschaft vom 01.04.2020

Nachrichten aus der Kirchengemeinde

Glocken läuten täglich bis Gründonnerstag um 19.30 Uhr zum ökumenischen Gebet in Zeiten der Corona-Krise

Gottesdienste im April

Gottesdienste im Mai

Jubiläumskonfirmationen 2020

Safe the Date: Freitag, 26.06.2020, 19.30 Uhr, Kultursommer in der Klus

Safe the Date: Freitag, 03.07.2020, 19.30 Uhr, Kultursommer in der Klus

weitere Meldungen

Tageslosung

Andacht

Was für eine Verschwendung! Eigentlich kein Wunder, dass die Leute so gedacht haben, als die Frau mit dem kostbaren Öl zu Jesus gekommen ist und ihn gesalbt hat. Kurz vor seiner Verhaftung. Mit wohlriechendem Öl gesalbt, so wie es bei Verstorbenen gemacht wurde. Oder eben auch bei einem König. Da steckt eine tiefe Symbolik drin, aber all die, die dabei waren, haben es zuerst wohl wirklich nicht verstanden. Was die Frau mit dieser ungewöhnlichen und schon ein wenig intimen Handlung zeigen will. Sie haben nur das kostbare Öl gesehen und was das wohl gekostet hat.

Was für eine Verschwendung! Hat das auch jemand gedacht, als Jesus später am Kreuz hing? Als er umgebracht wurde, weil die Leute Sorge hatten, dass er alles durcheinanderbringt. Die Ordnung der römischen Besatzungsmacht, mit er sich wohl viele schon arrangiert hatten. Und auch das ganze religiöse System, bei dem die Machtverhältnisse klar geordnet waren. Da passte die Botschaft von einem uneingeschränkt liebenden Gott nicht gut hinein. So konnte alles bleiben wie es ist. Da war der tote Jesus keine Verschwendung, sondern sein Sterben am Kreuz musste einfach in Kauf genommen werden. Besser einer stirbt, als dass das Leben für viele unsicher und bedroht wird. So haben viele gedacht.

Was für eine Verschwendung! Dass so ein Mensch sterben muss. Was für eine Verschwendung! Dass Menschen immer wieder leiden und sterben müssen. Weil sie hungern müssen, weil gesundheitliche Versorgung nicht gewährleistet ist, weil sie ohne Schutz Gewalt und Willkür ausgesetzt sind. Wir sind mit vielem verschwenderisch. Mit vielen Dingen, die uns wichtig zu sein scheinen. Aber leider nicht so sehr verschwenderisch mit der Liebe. Da kann uns diese Frau ein Vorbild sein. Denn verschwenderische Liebe ist niemals vergeblich.

Mitteilungen aus der Landeskirche

01.04.2020

Wissensspeicher für die Arbeit im Presbyterium

01.04.2020

Dienstantritt: Neun neue Vikarinnen und Vikare starten am 1. April durch

31.03.2020

Petra Wallmann im Ruhestand - Katrin Göckenjan-Wessel im Amt

30.03.2020

Präses Annette Kurschus gratuliert dem EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm zum 60. Geburtstag

19.03.2020

Corona: Videobotschaft von Präses Annette Kurschus