Homepage der evangelisch lutherischen Kirchengemeinde Bünde-Dünne

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Wichtige Hinweise aufgrund der Corona-Pandemie:

Ab dem 10.05.2020 finden wieder Gottesdienste, jedoch in eingeschänkter Form, statt.
Momentan gehen wir von maximal 50 Plätzen aus. Es wird keinen Gemeindegesang und auch kein Abendmahl geben. 
Weitere Informationen können sie den Schautafeln beim Betreten der Kirche entnehmen.

Bitte beachten sie auch die nachstehenden Informationen.

Video-Botschaften während der Corona-Krise

Neu: Video-Botschaft vom 03.05.2020

Nachrichten aus der Kirchengemeinde

Gottesdienste im Oktober

Gottesdienste im November

Fleißige Bienen retten den Wetterhahn unserer Kirche

Lebendiger Adventskalender 2020 - Update -

Gruppentreffen in Coronazeiten

GMS DÜNNE …mit einem Traumschiff unterwegs

Am 16.09.2020 ist Jacov Shepetinski in Ramat Gan, Israel gestorben

18.11.2020, 15:00 Uhr Andacht zum Buß- und Bettag im Gemeindehaus

Alte Tische aus dem Gemeindehaus abzugeben

Hinweis zum Gottesdienst am Ewigkeitssonntag

Vorstellung Stefan Hinsel

Die Bücherei sucht Verstärkung

weitere Meldungen

Tageslosung

Andacht

Zu Beginn dieses Jahres hätte doch wirklich niemand gedacht, dass sie mal ganz selbstverständlich zu unserem Alltag gehören wird: die Maske. Wir haben sie ständig dabei, brauchen sie beim Einkaufen, gehen damit in den Gottesdienst oder in die Schule, tragen sie selbstverständlich im Bus oder in der Bahn und bei allen möglichen sonstigen Veranstaltungen. Natürlich ist sie auch lästig. Ich mag es auch nicht, wenn die Brille beschlägt und ich nicht richtig sehen kann. Und ich bin auch sehr froh, dass ich sie nicht an meinem Arbeitsplatz tragen muss. Da haben diejenigen, die in einem Beruf arbeiten, in dem das Tragen der Maske unumgänglich ist, meinen vollen Respekt. Ich verstehe es auch, wenn manche Menschen nur wenig aus dem Haus gehen, weil sie mit der Maske schlecht Luft bekommen, obwohl das natürlich sehr schade ist. Völlig unverständlich ist es für mich allerdings, wenn Menschen sich durch die Maske in ihrer Freiheit beeinträchtigt sehen. Weshalb sollte ein Stück Stoff meine Freiheit einschränken? Die Maske ist doch dazu da, um andere Menschen zu schützen. Ich merke es doch selber nicht, ob ich ansteckend bin oder nicht. Wenn ich eine Maske trage, dann nehme ich Rücksicht auf andere. Denn meine eigene Freiheit hat immer die Grenze an der Freiheit meiner Nächsten. Und wer das nicht berücksichtigen will, zeigt dadurch für mich nur ein ziemlich egoistisches und rücksichtsloses Verhalten. Denn so schlimm ist die Maske nun auch wieder nicht. Und manchmal ist es sogar ganz witzig, welche unterschiedlichen Masken schon zum Vorschein gekommen sind. Ich bewundere es, wie kreativ manche Leute da schon geworden sind. Da zeigt jede Maske auch eine gewisse Individualität.

Natürlich wäre es schön, wenn wir alle diese Masken nicht mehr bräuchten. Aber die Zeiten sind nun mal nicht so und werden es auch in naher Zukunft nicht sein. Besser ist es, sich mit dem Ding zu arrangieren und aufhören zu jammern. Auch dann, wenn die Brille wieder beschlägt. Mit dieser Einstellung kommen wir sicherlich alle besser durch die vor uns liegende Zeit.

Mitteilungen aus der Landeskirche

21.10.2020

Kandidatinnen und Kandidaten stehen fest / Wahlsynode tagt im November

16.10.2020

Studientag: Über Rassismus in der Kirche reden - Schritte für eine rassismuskritische Kirche vorgestellt

15.10.2020

Vier Leitende Geistliche wenden sich an griechische Minister

14.10.2020

Stellvertretende Ratsvorsitzende gratuliert den Evangelischen Frauen in Deutschland zur Auszeichnung ihres deutsch-polnischen Projektes

07.10.2020

Im Ruhestand: Pressesprecher Andreas Duderstedt / 16 Jahre Kommunikator für die EKvW