Homepage der evangelisch lutherischen Kirchengemeinde Bünde-Dünne

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Wichtige Hinweise aufgrund der Corona-Pandemie:

Bis auf Weiteres fallen alle Gruppenveranstaltungen und Kreise aus.

Beim Gottesdienst sind medizinische oder FFP2-Masken zu tragen. Bitte beachten sie auch die Hinweise beim Betreten der Kirche.

Die Informationen werden bei neuen Erkenntnissen laufend aktualisiert.

Bitte beachten sie auch die nachstehenden Nachrichten aus der Kirchengemeinde:


Nachrichten aus der Kirchengemeinde

25-jähriges Dienstjubiläum von Pfarrer Carsten Fiefstück

2. Online-Kindergottesdienst

Die Bücherei ist wieder geöffnet

Ab Pfingstsonntag wieder Präsenzgottesdienste

Corona und die Reisepläne der „GMS Dünne“

Unser Kirchturm

Glockenläuten

Konfirmationen

1. Online-Kindergottesdienst (mit Bastel- und Rätselseite)

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weitere Meldungen

Tageslosung

Andacht

Liebe Leserin, lieber Leser,

Der Mensch gilt als Krone der Schöpfung, als letztes und schönstes Werk Gottes. Ganz zum Schluss schuf Gott den Menschen, am Abend des sechsten Schöpfungstages. Wirklich ganz zum Schluss? Wer die Schöpfungsgeschichte genau liest, stellt fest: Gottes letzter Segen gilt nicht dem Menschen. Die Krone der Schöpfung, das letzte Werk, dass die ganze Schöpfung vollendet, ist nicht der Mensch, sondern der Sabbat, der Ruhe- und Feiertag. Von ihm heißt es: „Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte.“

Dieser Ruhe- und Feiertag ist auch der erste Tag, den der Mensch erlebt hat. Gerade frisch geschaffen erwacht er an ihm. Und vor dem Ackern und Bebauen, vor der Mühe und Arbeit, kam die Ruhe, kam das Feiern. Der Mensch ist zuallererst kein Arbeitstier, kein Macher und Gestalter, sondern ein Sabbattier, ein Genießer und Ruhender.

Und ich finde: Gerade in unserer geschäftigen Zeit ist das eine heilsame Erinnerung: Wir sind nicht nur dazu da, zu arbeiten und zu schaffen. Wir sind nicht auf der Erde, um möglichst viel zu erreichen. Wir sind hier, weil Gott uns liebt, weil er uns hier haben möchte. Und wir danken ihm, indem wir nicht vergessen, dass wir auch Sabbatmenschen sind: Menschen, die ihr Leben genießen, die feiern und fröhlich sind, die auch einfach mal nur spielen oder spazieren gehen.  Menschen, die singen und tanzen, die Gott loben und Gottesdienst feiern, einfach so, weil es schön ist.

Wir sind Sabbatmenschen. Wir haben keinen Zweck, sind kein Rädchen sind im Getriebe der Wirtschaftswelt, sondern leben zur Freude und zur Ehre Gottes.  Wir sind da, auf dieser Erde, einfach so, weil Gott uns liebt, weil er sich über uns freut. Das reicht. Daran erinnert uns der Sabbat und daran erinnern uns auch unsere freien Zeiten: Ob es der Sommerurlaub ist oder das freie Wochenende. Genießt sie, ohne schlechtes Gewissen. Denn genau so hat es Gott gewollt.

Ihr Pfarrer Stefan Hinsel

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Zeichen von guter Nachbarschaft, Solidarität und Mitgefühl

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Landeskirchenrat i. R. Gerhard Senn gestorben