Homepage der evangelisch lutherischen Kirchengemeinde Bünde-Dünne

Nachrichten aus der Kirchengemeinde

Gottesdienste im Oktober

Gottesdienste im November

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Wechsel in der Kirchenmusik

Vorstellung von Daniel Skibbe

24.11.2019 um 16:00 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag

17.11.2019 Gemeindeversammlung, direkt nach dem Gottesdienst

20.11.2019 um 14:30 Uhr Gottesdienst zum Buß- und Bettag im Gemeindehaus

Lebendiger Adventskalender 2019

22.12.2019 "All is well" X-delight in Concert in der Kirche in Dünne

weitere Meldungen

Tageslosung

Andacht

 „… und alsbald am Sabbat ging er in die Synagoge und lehrte.“

 

Von niemand anderem als von Jesus ist hier die Rede. An mehreren Stellen in der Bibel wird davon berichtet, dass er in die Synagoge geht. Er redet mit den Menschen. Er liest aus der Bibel. Es wird ihm auch zugetraut, das, was er liest auszulegen. Jesu macht das ganz selbstverständlich. Und warum auch nicht, schließlich ist er ja Jude. Seine Jünger übrigens auch. Alle. Der Apostel Paulus, der bekannteste Briefeschreiber der Bibel, ist ebenfalls Jude. Er hat es sogar mit seiner Religion besonders ernst genommen. Ich denke, alle diese Männer und auch die Frauen wären nie auf die Idee gekommen, etwas anderes als Jüdinnen und Juden zu sein. Niemand hatte die Absicht, eine ganz neue Religion ins Leben zu rufen. Die Trennung zwischen Christen und Juden, die später vollzogen wurde, war bei Jesus und seinen Anhängern niemals ein Ziel.

Christentum und Judentum haben eine enge Verbindung miteinander. Es ist immer wieder nötig, sich daran zu erinnern. Gerade in unserem Land und nach dem Anschlag von Halle noch viel mehr. Es kann nicht sein, dass unsere jüdischen Schwestern und Brüder in ihren Gotteshäusern nicht genauso sicher Gottesdienst feiern können, wie es bei uns möglich ist. Es kann nicht sein, dass sich Antisemitismus immer mehr verbreitet. Es kann nicht sein, dass Menschen jüdischen Glaubens wieder anfangen darüber nachzudenken, dieses Land zu verlassen. Wir können und dürfen das nicht hinnehmen und akzeptieren. Denn wenn wir das tun, dann haben wir jegliches Recht verwirkt uns als Christinnen und Christen zu dem Juden Jesus von Nazareth zu bekennen.

Mitteilungen aus der Landeskirche

18.10.2019

„Martin Luther King“-Vorstellung von Minden nach Halle verlegt

15.10.2019

Zahlreiche Mahnwachen und Demonstrationen

14.10.2019

Unerwartet verstorben

11.10.2019

Gottesdienstreihe zu „Kirche und Migration“ in Schwerte – Muslima auf der Kanzel

11.10.2019

Annette Muhr-Nelson als Vorsitzende bestätigt – Neuapostolische Kirche nun Gastmitglied