Homepage der evangelisch lutherischen Kirchengemeinde Bünde-Dünne

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Wichtige Hinweise aufgrund der Corona-Pandemie:

Angesichts der weiterhin sehr hohen 7-Tage-Inzidenz und der aktuellen Prognosen im Blick auf die sog. Omikron-Variante des Corona-Virus empfiehlt die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) ihren Gemeinden, für Gottesdienste die 2G-Regel anzuwenden, auf Abstände zu achten und während des gesamten Gottesdienstes das Tragen von FFP2-Masken vorzusehen. Nicht immunisierte Menschen werden gebeten, sich zum eigenen Schutz vor einer Infektion mit möglicherweise schwerem Krankheitsverlauf nicht der Gefahr einer Menschenansammlung auszusetzen.

Kinder und Jugendliche sind bis zum 15. Lebensjahr nach § 2 (Abs. 8 u. 8a) CoronaSchVO zwar immunisierten Personen gleichgestellt sind. Dies gilt allerdings wegen der in den Ferien ausbleibenden Testungen bis zum 09.1.2022 nur dann, wenn sie über einen eigenen Testnachweis verfügen. Für Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren, die an einer Aufführung o.ä. mitwirken, gilt diese Ausnahmeregelung nach § 2 (Abs. 8 u. 8a) ebenfalls bis zum Ablauf des 16. Januar 2022, wenn sie über einen negativen Testnachweis nach Absatz 8a Satz 1 CoronaSchVO verfügen oder nach Absatz 8a Satz 2 oder 3 als getestet gelten.

Für die aktive Teilnahme am Chor und am Posaunenchor gilt generell 2G+.

Die Informationen werden bei neuen Erkenntnissen laufend aktualisiert. (Stand: 29.12.2021)

Bitte beachten sie auch die nachstehenden Nachrichten aus der Kirchengemeinde:

Nachrichten aus der Kirchengemeinde

Neues vom Gemeinde-Virus Weihnachten 2021

Zur Ruhe kommen – Glauben vertiefen: Abendliche Meditation in Dünne ab 20. Januar 2022

Kirchenkreisverband: Offensive gegen Missbrauch

Dünner Flohmarktteam sucht Nachfolger

Unser Kirchturm

2. Online-Kindergottesdienst

Glockenläuten

1. Online-Kindergottesdienst (mit Bastel- und Rätselseite)

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Das Mittagsläuten wird beibehalten

weitere Meldungen

Tageslosung

Andacht

Manchmal ist es ganz gut, bei rhetorischen Fragen noch mal nachzuhaken. Auch dann, wenn sie in der Bibel vorkommen. Da gibt es das Gleichnis vom reichen Kornbauern. Jesus erzählt, dass ein Grundbesitzer einen guten Ertrag auf seinen Feldern hat. Deshalb will er großen Scheunen bauen und alles darin lagern. Dann denkt er, könne er in Ruhe sein Leben genießen. Aber da wird nichts draus. Gott sagt zu ihm: „Du Narr! Noch in dieser Nacht werde ich dein Leben von dir zurückfordern.“ Damit will Jesus darauf hinweisen, dass auch viel Besitz keine Sicherheit für’s Leben bedeutet. Aber dann folgt noch eine weitere, eben rhetorische Frage: „Wem gehört dann das, was du angesammelt hast?“ Und bei dieser Frage möchte ich gerne nachhaken.

Wem gehört das dann alles? Der reiche Grundbesitzer hat da nichts mehr von, das ist klar. Aber all das, was er gesammelt und gelagert hat, ist ja noch da. Das bleibt ja. Für seine Nachkommen? Geraten die dann vielleicht in Streit darüber? Wird alles aufgeteilt? Wo bleibt also dieser Reichtum? Fragen, auf die wir in dem Gleichnis keine Antworten finden.

Ich finde aber, dass das Sammeln und Lagern des Grundbesitzers nun doch nicht umsonst sein muss. Für ihn persönlich zwar schon, aber doch nicht grundsätzlich. Da kann etwas mit angefangen werden. Andere haben jetzt dafür die Verantwortung. Und da kann die Geschichte auch für uns noch mal spannend werden. Denn irgendwie sind wir doch alle Nachkommen eines solchen Sammlers. In unserem Land ist uns viel anvertraut an Werten. Kürzlich war zu lesen, dass das gesamte Sparguthaben der Deutschen immer weiter anwächst. Riesige Geldsummen liegen auf den Konten. Die Scheunen sind prall gefüllt. Nicht bei jedem einzelnen, es gibt da schon große Unterschiede. Aber in der Summe ist das sehr viel. Und was passiert damit? Wem nutzt das, was haben wir davon? Auch diese vermeintliche Sicherheit wie der Kornbauer? Wir müssen den Umgang mit dem Besitz in unserer Gesellschaft immer wieder überdenken. Wir haben damit die Möglichkeit, verantwortlich füreinander zu sein. Wir müssen nicht unbedingt weitersammeln. Wir brauchen auch keine größeren Scheunen. Wir brauchen nur mehr Solidarität. Dann sind wir auf alle Fälle keine Narren.  

Ihr Pfarrer Carsten Fiefstück

Mitteilungen aus der Landeskirche

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Präses und Ratsvorsitzende Annette Kurschus zur Jahreslosung 2022