Herzlich Willkommen auf der Homepage der evangelisch lutherischen Kirchengemeinde Bünde-Dünne

Gottesdienste

25.02.2018 10:00 Uhr Gottesdienst

04.03.2018 10:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

11.03.2018 10:00 Uhr Gottesdienst mit Vorstellung der Konfirmandinnen und Konfirmanden

18.03.2018 10:00 Uhr Gottesdienst mit Taufen

25.03.2018 10:00 Uhr Gottesdienst

29.03.2018 Gründonnerstag 19:30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

30.03.2018 Karfeitag 16:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

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Termine in unserer Gemeinde

Tageslosung

Andacht

Manchmal läuft es im Leben wirklich nicht so gut. Da gibt es Ärger mit den Kindern, die sich nicht mehr für die Eltern interessieren. Da macht einem eine Krankheit den Alltag schwer. Da lässt sich alles nicht mehr so gut bewältigen, wie es früher mal der Fall gewesen ist. Es gibt Zeiten, da geht es uns echt nicht so besonders. Und da darf dann auch ruhig mal gemeckert und geklagt werden. Oder einfach mal tief geseufzt, das geht ganz leicht und es hilft meistens sogar. Wenn ich das Gefühl habe, dass das Glas wirklich halb leer ist, dann ist das auch so. Da lasse ich mir auch nichts anderes einreden. Wenn es mir schlecht geht, dann geht es mir schlecht. Das ist ein Zustand, den ich aushalten muss und manchmal auch andere mit mir. „Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“ Ein solcher Vers aus den Psalmen kommt mir dann eigentlich gar nicht recht. Was soll ich denn loben, wenn es mir schlecht geht? Da kann ich mich wirklich nicht zu überreden lassen. Aber vielleicht kann der zweite Teil des Verses bei mir etwas in Gang setzen: „Vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!“ Es ist schon so: Wenn es mir schlecht geht, dann bin ich auch sehr vergesslich. Dann konzentriert sich alles auf den gegenwärtigen Zustand, in dem ich mich befinde. Aber wenn ich da mal drüber nachdenke, dann weiß ich doch ganz genau, dass das Schlechte kein Dauerzustand ist. Es war auch schon anders in meinem Leben. Ich habe Gutes erfahren und ich kann dafür dankbar sein. Da wird doch jeder und jedem von uns etwas einfallen, wenn wir darüber nachdenken. Und wer weiß denn schon, ob es nicht auch wieder so werden kann? Was hält mich denn davon ab, einfach noch das Beste zu erwarten? Niemand kann mir das garantieren, das weiß ich auch. Aber genausowenig kann irgendwer das Gegenteil als sicher ansehen. Gott kann immer wieder Gutes für mein Leben tun. Und das gilt bis zum letzten Atemzug. Bis dahin darf und kann ich darauf hoffen und ihn loben.

Mitteilungen aus der Landeskirche

22.02.2018

Westfälischer Bläsertag im Mai in Herford

21.02.2018

Würdigung für die konsequente Durchführung von Architektenwettbewerben

20.02.2018

Reminiszere: Fürbitte für bedrängte und verfolgte Christen

16.02.2018

Pfarrerinnen und Pfarrer feierten ihr Ordinationsjubiläum in Haus Villigst

16.02.2018

EKD veröffentlicht Grundsätze zum konfessionell-kooperativen Religionsunterricht