Herzlich Willkommen auf der Homepage der evangelisch lutherischen Kirchengemeinde Bünde-Dünne

Gottesdienste

17.12.2017 10:00 Uhr Gottesdienst mit Taufen

24.12.2017 15.00 Uhr Kinderchristvesper I (Kinder unter 6 Jahren)

24.12.2017 16.30 Uhr Kinderchristvesper II (Kinder über 6 Jahren) mit Posaunenchor

24.12.2017 18.00 Uhr Christvesper mit Posaunenchor

25.12.2017 08:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, musikalisch gestaltet vom Posaunenchor und X-delight

26.12.2017 10:00 Uhr Gottesdienst mit Taufen

31.12.2017 23:30 Uhr Jahresschlussandacht

07.01.2018 10:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

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Termine in unserer Gemeinde

Tageslosung

Andacht

Gott spricht: „Ich will unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.“

Wo wohnt Gott?

Diese Frage hat Menschen immer wieder beschäftigt. In der Antike hatten die Gottheiten ihren Wohnsitz ja oft in den entsprechenden Tempeln. Auch Kirchen werden von uns heute noch als Gotteshaus bezeichnet. Aber kann das sein, dass Gott nur an diesem Platz zu Hause ist? Und fühlt er sich da überhaupt wohl?

Das Volk Israel hatte lange Zeit keinen festen Platz für Gott. Auf dem Weg durch die Wüste war das ja auch gar nicht möglich. Da wurde die Bundeslade mit den Gesetzestafeln mittransportiert. Ein Gott für unterwegs, der erst sehr viel später im Tempel in Jerusalem einen Wohnsitz bekam. Als dann viele Jahrhunderte später der Tempel zerstört wurde, begriffen die Menschen, dass Gott keinen so festen Wohnsitz hat. Er wohnt mitten unter den Menschen, ist bei ihnen ganz direkt zu Hause. Und so kamen die Menschen später zu einer ganz wichtigen Antwort auf die Frage, wo Gott denn eigentlich wohnt: Gott wohnt da, wo man ihn einlässt.

Das ist dann also eine ganz konkrete Frage an uns alle: Lassen wir Gott bei uns ein? Und wenn ja, wie kann das konkret aussehen? Ich denke, es zeigt sich daran, ob unsere Türen konkret offen sind. Ob wir bereit sind uns immer wieder neu aufeinander einzulassen. Auch auf diejenigen, die uns fremd sind und mit denen wir meinen, nichts anfangen zu können. Denn Gott begegnet uns in jedem Menschen. Und vor allen Dingen in denjenigen, die ganz konkret unsere Hilfe brauchen. Wir sollen uns bemühen, Gott nicht vor der Tür stehen zu lassen sondern sollen ihm Obdach bieten. Und wenn das auch nur so bescheiden ist wie ein Stall oder eine Krippe. Aber das zumindest ist für uns immer wieder möglich.

Mitteilungen aus der Landeskirche

15.12.2017

Infotagung der Evangelischen Kirche von Westfalen

13.12.2017

Evangelische Kirche von Westfalen: Klingendes Kulturerbe stärker ins Bewusstsein rücken

13.12.2017

»Bauen in der EKvW«: Neue Publikation des Baureferates zeigt, wie’s geht

11.12.2017

Asylpolitisches Forum: NRW-Integrationsminister für eigenen Status für Kriegsflüchtlinge

11.12.2017

Informationstag der Hochschule für Kirchenmusik